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By Wichard Puls

Das Buch zeigt den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen, rigidity und dem Konsum von Alkohol auf. Auf der Grundlage empirischer Befunde und theoretischer Überlegungen wird ein Präventionskonzept vorgeschlagen.

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Erkrankungen der Kieferhöhle: Symposium, Fuschl, 26.–29. September 1985

Erkrankungen der Kieferhöhle, ihre Diagnostik und Therapie werden sowohl von Hals-, Nasen-, Ohrenärzten als auch von Fachärzten für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, und hier wieder besonders von seiten der Kiefer- und Gesichts­ chirurgen, als wesentlicher Teil des jeweiligen Fachgebietes angesehen. Die zentrale Stellung des Sinus maxillaris mit seinen engen Beziehungen sowohl zur Nasenhöhle als auch zum Kiefer und den Zähnen rechtfertigt und verlangt das Interesse beider Fachdisziplinen für diese area.

Fraktionen im Deutschen Bundestag 1949 – 1997: Empirische Befunde und theoretische Folgerungen

Dipl. -Pol. Dr. rer. pol. Suzanne S. Schüttemeyer ist Professorin in Vertretung des Lehrstuhls Regierungssystem der Bundesrepublik/Innenpolitik an der Universität Potsdam sowie Redakteurin der 'Zeitschrift für Parlamentsfragen'.

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Derartige Befunde mit theoretischen Konzepten der Sozialisationsforschung zu verzahnen, ist bislang nur relativ selten versucht worden (vgl. den Uberblick bei Lindner & Reiners-Kroncke, 1993). Ein anspruchsvoller Versuch in diese Richtung, der allerdings auf die Erklarung des Drogenkonsums abzielt, ist bereits von Parow et al. (1976) vorgelegt worden. 1m Kern geht es den Autoren urn den Nachweis, dass eine narzisstische PersonlichkeitsstOrung die Grundstruktur des Suchtverhaltens darstellt. Trotz der Jargonhaftigkeit der Analyse ist der Versuch, eine anspruchsvolle theoretische Konzeption mit empirischen Befunden zu konfrontieren, auch heute noch bemerkenswert.

Vieltrinken". Bereits bei zwei la-Antworten ist der Verdacht auf missbrauchliches Trinken begrilndet. ). , 1996) im Rahmen von epidemiologischen Studien im deutschsprachigen Raum Verwendung gefunden. , 1997) (siehe Tabelle 1-2). , 1993). Daher werden mit dem AUDIT - anders als mit dem CAGE oder dem LAST - neben der Missbrauchs- und Abhangigkeitssymptomatik auch Konsummuster wie Menge des Alkohols, Haufigkeit und Intensitat des Konsums erfasst (siehe Tabelle 1-2). Generell gilt allerdings wie bei der Messung des Alkoholkonsums, dass sich Patienten mit Alkoholmissbrauch vermutlich nur etwa zu einem Drittel mit einem auf Selbstaussagen basierenden Screening identifizieren lassen (Volz, Rist & Aim, 1998; Wetterling, 1999).

B. Coleman (1990) ausdrticklich in seinen "Grundlagen der Sozialtheorie" stichtiges Verhalten grundsatzlich aus dem Erklarungsbereich ausgeschlossen: ,In this book, when dealing with events that have the properties of a divisible good, I assume that this behavioral regularity [declining marginal rate of substitutability] holds. The kind of behavior that does not conform to this regularity is referred to by a special term, addictive behavior. This means essentially that the more a person has of a certain good, the greater his desire to have still more of it" (Coleman, 1990, S.

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