German 6

Download Anorganische Chemie: Chemie — Basiswissen I by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein PDF

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

Chemie-Basiswissen stellt in den drei Banden Anorganische Chemie, Organische Chemie und Analytische Chemie den gesamten Wissensstoff fur das Diplomchemiker-Vorexamen dar. Studenten mit Chemie im Nebenfach und Studierenden des hoheren Lehramtes dient Chemie-Basiswissen als Examensvorbereitung. Der Band 1 Anorganische Chemie prasentiert den gesamten Wissensstoff dieses Gebietes in kurzer und ubersichtlicher shape. Das didaktische Konzept und die am Curriculum orientierte Stoffauswahl haben das Buch bei Haupt- und Nebenfachstudenten der Chemie sowie Studierenden des hoheren Lehramtes beliebt gemacht.

Show description

Read Online or Download Anorganische Chemie: Chemie — Basiswissen I PDF

Similar german_6 books

Marktkommunikation in Theorie und Praxis: Inter- und intrakulturelle Dimensionen in der heutigen Wirtschaft

Das Handlungsumfeld unternehmerischer Tätigkeiten wächst im Zuge der wirtschaftlichen Globalisierung immer weiter zusammen. Infolgedessen wird das administration von Unternehmen mit fundamentalen Fragen hinsichtlich der Ausprägung marktorientierter Kommunikationsstrategien konfrontiert. Der vorliegende Band präsentiert in komprimierter shape ausgewählte Studien aus dem europäischen Umkreis zu der Frage, wie sich kulturelle Aspekte in Kommunikationsstrategien integrieren lassen.

Fruchtwechsel in der Forstwirtschaft: Eine waldbau-politische Studie

2 fach kleineren Zeitraum als bei del' Forstwirtschaft zusammen gedrangt. Von selbst gibt sich so del' Hinweis, forstliche Er scheinungen und MaBnahmen an landwirtschaftlichen Erfahrungen zu priifen bezw. sie in Beziehung zueinander zu bringen. Und tatsachlich sind ja die Wechselbeziehungen in diesel' Hinsicht mannigfaltige, und ihnen nachzugehen ist eine interessante und an regende Spezialaufgabe.

Biodiversitat und Klimawandel: Auswirkungen und Handlungsoptionen fur den Naturschutz in Mitteleuropa

Das Buch „Biodiversität und Klimawandel“ bietet einen zusammenfassenden Überblick der Klimawandeleffekte für die Biodiversität in Mitteleuropa. Dabei nimmt die Bewertung der beobachteten und prognostizierten Folgen des Klimawandels auf Arten und Lebensräume und die Ableitung von Handlungsoptionen unter der Leitlinie des frühzeitigen Handelns und der Risikovorsorge einen zentralen Raum ein.

Die Kunststoffe und ihre Eigenschaften

Wer dieses Buch einmal in der Hand hatte, wei? sofort: ein umfassenderes Nachschlagewerk zum Thema Kunststoffe lasst sich schwer vorstellen. Von den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Kunststoffe, der Beschreibung ihrer Synthese und Compoundierung, ihrem jeweiligen Verhalten bei der Verarbeitung bis hin zu einer Vielzahl konkreter Anwendungen - erganzt mit Sicherheits-, Umwelt- und Recyclingaspekten - fehlt hier kaum eine info.

Additional info for Anorganische Chemie: Chemie — Basiswissen I

Sample text

So hat Chrom (Cr) ein 4s-Elektron, aber fünf 3d-Elektronen, und Kupfer (Cu) hat ein 4s-Elektron und zehn 3d-Elektronen. In Tabelle 6 sind weitere Anomalien gekennzeichnet. Die Einteilung der Übergangselemente in Nebeng~uppen erfolgt analog zu den Hauptgruppenelementen entsprechend der Anzahl der Valenzelek- tronen, zu denen s- und d-Elektronen gehören: Die Elemente der I. Nebengruppe (Ib), Cu, Ag, Au, haben ein s-Elektron; die Elemente der VI. Nebengruppe (VIb), Cr, Mo, haben ein sund fünf d-Elektronen, und W hat zwei s- und vier d-Elektronen.

24 , Stru kturf orme l: Abb . 26, s. s. s. s. s. s. s. _ o / o P -o 0 e = Si 0 = 0= 0 0 • = P oder As Abb . 26. P 4 o 6 oder As 4 o 6 Abb. 24. Cristobalit (Si0 2 )n Reaktions g leichunge n Die auf S. 4 ang eg eben e n Grundge setz e der Chemi e b ilden di e Grundlage für die quantitative Beschreibung chemischer Reakti o nen in Form ch em isch e r Reaktion sg leic hung en . Hierbei schreibt man die Ausgangsstoff e auf die linke Seite und die Produkt e au f die rech te Seite des Glei chhe itsz eichens.

Die zeitunabhängige Schrödinger-Gleichung ist: 2 2 2 a2~ a2~ - - + ~+ - - + Sn m (E + ~) 2 2 ay2 az ax r 7 oder in Polarkoordinaten (vgl. Abb. ~ 0 6): aa-8 ( s1n . S. 2 (E+~)'I'=O r oder in vereinfachter Form: H~ E~. H heißt Barnilton-Operator und bedeutet die Anwendung einer Rechenoperation auf ~- H stellt die allgemeine Form der Gesamtenergie des 25 Systems dar. E ist der Zahlenwert der Energie für ein bestimmtes System. Wellenfunktionen w, die Lösungen der Schrödinger-Gleichung sind, heißen Eigenfunktionen.

Download PDF sample

Rated 4.60 of 5 – based on 3 votes