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By Lutz Wangenheim

Elektronische clear out spielen eine herausragende Rolle in allen Bereichen der modernen Nachrichten-, Mess- und Regelungstechnik. Insbesondere durch die stürmische Entwicklung im Bereich der drahtlosen Kommunikationstechnik und der mobilen Dienste haben sich innerhalb der letzten Jahre für die Analogtechnik ganz neue Herausforderungen und zusätzliche Anwendungsbereiche ergeben.

Dieses Buch macht den Leser mit den modernen Methoden der analogen Signalverarbeitung bekannt – in einem Umfang und Detaillierungsgrad, den derzeit kein anderes deutschsprachiges Fachbuch erreicht. Der Leser wird auf diese Weise befähigt, in einem systematischen Auswahlprozess das richtige filter out für eine bestimmte Anwendung auszuwählen und zu entwerfen. Mit dieser Zielsetzung stellt das vorliegende Buch eine Einführung in die Systemtheorie und die Praxis des Entwurfs aktiver Filterschaltungen dar.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Systemtheoretisches Fundament,
  • Schaltungstechnik aktiver Baugruppen (Verstärker, Integratoren, Impedanzkonverter) mit herkömmlichen und neuartigen Verstärker-ICs,
  • Entwurf, Berechnung und Vergleich unterschiedlicher Filterstrukturen,
  • Einsatz von PC-Programmen beim Filterentwurf,
  • Entwurf und Simulation von Switched-Capacitor-Filtern,
  • Sinus-Oszillatoren mit integrierten Verstärkern.

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Sample text

4 Der Tiefpass n-ten Grades Auch für Tiefpässe höheren Grades lässt sich das Betragsquadrat in der Form nach Gl. 41) angeben, wenn die Approximationsfunktion zweiten Grades P2(Ω) durch eine Funktion Pn(Ω) vom Grade n ersetzt wird: A(Ω ) 2 = Amax 2 1+ε D 2 Pn 2 (Ω ) . 42) Die Quadratwurzel aus diesem Ausdruck führt dann zu der allgemeinen Form der Betragsfunktion, welche die Vorgaben aus dem Toleranzschema erfüllen muss: A(Ω ) = Amax 1+ε D 2 Pn 2 (Ω ) . 43) Für das Produkt εD⋅Pn(Ω) im Nenner der Funktion werden in Abschn.

Zur Verdeutlichung zeigt Abb. 13 als Beispiel den prinzipiellen Verlauf des Amplitudengangs in linearer Frequenzskalierung für den inversen TschebyscheffTiefpass 2. und 3. Grades mit einer Sperrdämpfung aS=20 dB (AS=0,1⋅A0). 89⋅A0). A(Ω) A0 AD n=3 n=2 AS 0 1,0 Abb. 13 Ω Z,3 3,0 Ω Z,2 Ω=ω/ωD Amplitudengang für Tschebyscheff-Tiefpass/invers, Filtergrad n=2 und 3, aD=1 dB, aS=20 dB Der inverse Tschebyscheff-Tiefpass zweiten Grades Im Gegensatz zu den beiden bisher behandelten Approximationen erscheint hier im Zähler der Betragsfunktion, Gl.

10 eingetragene Beispiel zeigt, dass auch Funktionen zulässig sind, bei denen Amplitudenwerte Amax größer als A0 auftreten. Deshalb wird im Zähler von Gl. 40) das Symbol A0 durch Amax ersetzt (mit Amax ≤ AD,max). 3 Der Referenztiefpass 29 Aus praktischen Gründen ist es außerdem sinnvoll, nicht auf die Polfrequenz ωP sondern – wie auch im Toleranzschema Abb. 10 – auf die Durchlassgrenze ωD zu normieren. Damit geht die Variable η in die Variable Ω über. Gleichzeitig wird noch ein Maßstabsfaktor εD eingeführt, mit dem der Einfluss der Approximationsfunktion P2(η) auf das Übertragungsverhalten kontrolliert werden kann.

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